Die Portionen sind klein. Für mich definitiv zu klein. Aber lecker, immerhin. Unser Reiseführer sprach von Schwein, Hering und Kartoffeln als Nationalspeisen, welche wir testeten und für gut befanden. Zum Beispiel Schnitzel. Oder Zeppeline. Das sind Klöße, die mit allerlei Zutaten gefüllt sein können. Wir entscheiden uns für die traditionelle Version und nahmen sie mit Hackfleisch gefüllt und mit Saurer Sahne und gerösteten Semmelbrösel garniert.
Danach schmissen wir allerdings die Traditionen über Bord und gönnten uns von einem Spätkauf noch ein kleines Stück Pizza, denn wie gesagt, den Portionen hier mangelt es an Masse. In der Bar des Institut francais fanden wir eine urgemütliche Lokalität um den ersten Tag ausklingen zu lassen. Man sitzt auf schmucken Couchgarnituren, in der Ecke steht ein Kachelofen und aus den Boxen kommt entspannte Musik, die leise genug ist, dass man sich gut unterhalten kann.
Z.B. mit der Bardame, im Versuch ihr zu erklären was Trinkgeld ist. Kein Scherz. Sie fragte Peer, was es damit auf sich hat, dass ihr die Leute immer einen anderen, höheren, Preis antworten, wenn sie ihnen verkündet, wie viel sie zu bezahlen haben. Das Konzept hatte sie dann wohl begriffen, allein sie schenkte ihm keine Beachtung. Weder in dieser Bar noch in irgendeinem Etablissement welches wir in Vilnius besuchten. Nichts zu machen. Die einzige Möglichkeit in Vilnius Trinkgeld zu geben, ist, es auf dem Tisch liegen zu lassen und schnell wegzulaufen. Anders hat man keine Chance.
Wir gaben auf und ließen es dabei bewenden. Für den ersten Tag hatten wir sowieso genug erlebt und mussten das erstmal verarbeiten, was ja bekanntlich im Schlaf ganz gut klappt wie im Ferienpark Hambachtal Gutschein ...
Wo bzw. in welcher Verfassung waren diejenigen, die diese Berichte verfasst haben. Ich war jetzt schon fünfmal dort und habe natürlich auch das Miese und Hässliche (z.B auf tagelangen Touren durch Außenbezirke) und die noch immer verfallenden Viertel gesehen. Und war auch verärgert! Und man darf da auch nicht locker lassen und Verbesserungen einfordern. Aber der Wert des Überkommenen und schon Restaurierten übertrifft doch alle Miseren...
Dann ging es nach Vilnius. Vilnius, eine europäische Hauptstadt? Vilnius, vor zwei Jahren gar Kulturhauptstadt Europas? Vilnius, das Rom des Ostens? Man mag es nicht glauben. Hier erinnert wenig an Europa und das einzige, was hier nach Rom aussieht, sind die Trümmer, die aber alles andere als antik sind...
Um niemandem zu nahe zu treten - insbesondere all jenen Menschen nicht, die mir Vilnius damals im Ferienpark Müritz Angebote wärmstens empfohlen haben, möchte ich betonen, dass die folgende Darstellung eventuell durch Übermüdung begünstigt oder einer überhöhten Erwartungshaltung geschuldet sein könnte. Ferner spiegelt sie lediglich den ersten subjektiven Eindruck von Vilnius wider, der sicherlich nicht repräsentativ ist, sich mir aber ebenso geboten hat.
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Mittwoch, 5. August 2015
Freitag, 17. Juli 2015
Russisch Lernen in Moskau
Was auch immer sie tat, sie tat ihren Job gut, denn danach bekamen wir einen Anruf der Agentur, dass der nächste Schritt möglich sei. Am Freitag sollten wir uns morgens um halb zehn mit dieser Mitarbeiterin an einer Metro Station treffen, sie würde uns dann mit zur Behörde nehmen, dort müssten wir unsere Fingerabdrücke abgeben und die Strafe bezahlen. Wie hielten diese Behörde für den FMS, doch das stellte sich erst im Nachhinein als Irrtum heraus.
Aufgeputscht von unserer scheinbaren Glückssträhne meinten wir uns etwas gönnen zu können und statteten dem „Deutschen Eck" einen Besuch ab. Dieses Restaurant auf dem Wohngelände der deutschen Konsulats- und Botschaftsangestellten wurde uns von unserem Mann in Moskau empfohlen. Der Besuch hat sich gelohnt. Wahrlich.
An der Wand hing in einem Rahmen ein beeindruckendes Skat-Blatt, wie man es nur einmal im Leben bekommt. Ein Grand Ouvert mit drei Buben, drei Assen und Herzflöte, wir waren begeistert. Man hörte deutsche Gespräche an den Tischen, hauptsächlich drehte es sich um Stahlbau und die neue Mercedes Filiale, die gebaut worden war, trotz aller bürokratischen Widrigkeiten und Hindernisse. Wir verstanden kein Wort doch erklärten uns solidarisch.
Es gab die Moskauer Deutsche Zeitung zu lesen, wir fanden unseren ersten Gastbeitrag darin und fühlten uns nicht mehr gar so sinn- und nutzlos wie zuvor. Wir aßen echten Salat, also Blattsalat mit richtigem Dressing, ganz ohne Mayonnaise, danach Schnitzel mit Bratkartoffeln bzw. warmem Kartoffelsalat und anschließend Apfelstrudel mit Vanillesoße und -eis. Wir tranken gezapftes Bier mit Schaumkrone, Rotwein und hinterher einen Espresso, hatten Freudentränen in den Augen und giggelten auf dem Heimweg wie die Kinder.
Die Erfahrung macht wohl jeder, der eine Zeit im Ausland unterwegs ist. Essen aus der Heimat ist wie ein Center Parcs Bostalsee Urlaub für die Seele. Besonders, wenn man Heimweh hat oder wenn einem Unbill droht und man sich seit drei Tagen von Fischkonserven und Tütensuppen ernährt. Wir fühlten uns gut und so sicher wie in Mamas Schoß. Anderntags auf dem Amt verging der flüchtige Eindruck natürlich wieder, doch die Erfahrung und den Geschmack konnte uns keiner mehr nehmen.
In der Bruchbude, die lustlos mit Holzimitat beklebt war, saßen wir insgesamt zwei Stunden. Rekordverdächtig wenig. Einer nach dem anderen wurden wir in die kleine Amtstube gerufen um die Formalitäten zu erfüllen. Der Ferienpark Mirow Gutschein war da deutlich besser. Wir hatten Glück, dass ein netter Afrikaner mit seiner Frau da war, der Russisch und Englisch sprach und sich anbot für uns zu übersetzen. Die Dame der Agentur, die mit uns dort war, sprach kein Englisch. Er übersetzte uns, dass wir das Gesetz gebrochen hätten und, wenn das ein weiteres Mal vorkäme, wir ein fünfjähriges Einreiseverbot für Russland bekämen.
Aufgeputscht von unserer scheinbaren Glückssträhne meinten wir uns etwas gönnen zu können und statteten dem „Deutschen Eck" einen Besuch ab. Dieses Restaurant auf dem Wohngelände der deutschen Konsulats- und Botschaftsangestellten wurde uns von unserem Mann in Moskau empfohlen. Der Besuch hat sich gelohnt. Wahrlich.
An der Wand hing in einem Rahmen ein beeindruckendes Skat-Blatt, wie man es nur einmal im Leben bekommt. Ein Grand Ouvert mit drei Buben, drei Assen und Herzflöte, wir waren begeistert. Man hörte deutsche Gespräche an den Tischen, hauptsächlich drehte es sich um Stahlbau und die neue Mercedes Filiale, die gebaut worden war, trotz aller bürokratischen Widrigkeiten und Hindernisse. Wir verstanden kein Wort doch erklärten uns solidarisch.
Es gab die Moskauer Deutsche Zeitung zu lesen, wir fanden unseren ersten Gastbeitrag darin und fühlten uns nicht mehr gar so sinn- und nutzlos wie zuvor. Wir aßen echten Salat, also Blattsalat mit richtigem Dressing, ganz ohne Mayonnaise, danach Schnitzel mit Bratkartoffeln bzw. warmem Kartoffelsalat und anschließend Apfelstrudel mit Vanillesoße und -eis. Wir tranken gezapftes Bier mit Schaumkrone, Rotwein und hinterher einen Espresso, hatten Freudentränen in den Augen und giggelten auf dem Heimweg wie die Kinder.
Die Erfahrung macht wohl jeder, der eine Zeit im Ausland unterwegs ist. Essen aus der Heimat ist wie ein Center Parcs Bostalsee Urlaub für die Seele. Besonders, wenn man Heimweh hat oder wenn einem Unbill droht und man sich seit drei Tagen von Fischkonserven und Tütensuppen ernährt. Wir fühlten uns gut und so sicher wie in Mamas Schoß. Anderntags auf dem Amt verging der flüchtige Eindruck natürlich wieder, doch die Erfahrung und den Geschmack konnte uns keiner mehr nehmen.
In der Bruchbude, die lustlos mit Holzimitat beklebt war, saßen wir insgesamt zwei Stunden. Rekordverdächtig wenig. Einer nach dem anderen wurden wir in die kleine Amtstube gerufen um die Formalitäten zu erfüllen. Der Ferienpark Mirow Gutschein war da deutlich besser. Wir hatten Glück, dass ein netter Afrikaner mit seiner Frau da war, der Russisch und Englisch sprach und sich anbot für uns zu übersetzen. Die Dame der Agentur, die mit uns dort war, sprach kein Englisch. Er übersetzte uns, dass wir das Gesetz gebrochen hätten und, wenn das ein weiteres Mal vorkäme, wir ein fünfjähriges Einreiseverbot für Russland bekämen.
Montag, 6. Juli 2015
Kulturelle Unterschiede in Russland
Nicht so in Nizhny Novgorod. Mit der Ruhe eines buddhistischen Mönches ging der Fahrer zu Werke: In der linken Hand die Rolle mit den Fahrscheinen, auf der kleinen Ablage neben sich die Banknote, mit der rechten Hand das Wechselgeld aus unterschiedlichsten Behältnissen zu seiner rechten, linken und hinter dem Armaturenbrett heraus kramend. Das Steuer wurde mit dem Knie fixiert. Für gewagte Manöver entledigte er sich mal kurz der Fahrscheinrolle und legte zwei Finger an Blinker oder Lenkrad.
Mit einer wahnsinnigen Souveränität manövrierte er während des Geldwechsels seinen Bus durch Baustellen, einen Kreisverkehr, wechselte mehrfach die Spur, erzwang sich wiederholt die Vorfahrt und ignorierte gekonnt die Passanten auf dem Zebrastreifen. Stets ein Auge auf der Straße und eines auf den Scheinen und Münzen, die er zu Hauf hervorzog und stets neu durchzählte. Ich freue mich schon auf den nächsten Villapark Weerribben Kinder Urlaub.
Zwar musste der Fahrgast aus Halle etwas länger als gewohnt auf sein Wechselgeld warten, aber alles in allem eine mehr als beeindruckende Leistung unseres Fahrers. Hätte es außer mir noch weitere Beobachter dieser Szenerie gegeben, es hätte sicherlich spontanen Beifall gegeben.
Der Russe ist ein ungehobelter Klotz ohne Sitte und Anstand im Leib? Weit gefehlt! Es ist erstaunlich zu beobachten, dass besonders die russischen Männer offenbar eine doch sehr gute Kinderstube genossen haben. Zwar zeigt sich dies nicht im Ansatz bei den Tischmanieren, dafür aber auf anderen Gebieten.
In Bussen und Metros ist es etwa selbstverständlich, dass ein junger Mann sich unaufgefordert von seinem Platz erhebt, um ihn einer älteren Dame anzubieten. Eine sehr schöne und eigentlich selbstverständliche Sitte, nach der man bei uns zulande jedoch lange suchen muss. In Deutschland müssen nicht selten ältere Damen die Stimme erheben und mit dem Schirm drohen, bis sich ein halbstarker Flegel von seinem Platz erhebt. Wenn überhaupt. In Russland undenkbar. Und bleibt doch jemand stoisch auf seinem Platz hocken, so kann man sich sicher sein, dass es sich um einen unwissenden Touristen handelt. Im Ferienpark Texel Frühbucher war sie deutlich freundlicher
Ferner ist der russische Mann ein echter Rosenkavalier. Überall sieht man Pärchen mit Blumen flanieren. Ob Mann die Dame seines Herzens von der Metro abholt oder zum Essen ausführt, ein Blumenstrauß darf nicht fehlen. Dabei ist es ganz gleich, wer man ist oder was man von sich denkt: Vom jungen, dynamischen Anzugträger bis zum Hooligan mit tätowierter Glatze - sie alle unterwerfen sich diesem Ritual.
Mit einer wahnsinnigen Souveränität manövrierte er während des Geldwechsels seinen Bus durch Baustellen, einen Kreisverkehr, wechselte mehrfach die Spur, erzwang sich wiederholt die Vorfahrt und ignorierte gekonnt die Passanten auf dem Zebrastreifen. Stets ein Auge auf der Straße und eines auf den Scheinen und Münzen, die er zu Hauf hervorzog und stets neu durchzählte. Ich freue mich schon auf den nächsten Villapark Weerribben Kinder Urlaub.
Zwar musste der Fahrgast aus Halle etwas länger als gewohnt auf sein Wechselgeld warten, aber alles in allem eine mehr als beeindruckende Leistung unseres Fahrers. Hätte es außer mir noch weitere Beobachter dieser Szenerie gegeben, es hätte sicherlich spontanen Beifall gegeben.
Der Russe ist ein ungehobelter Klotz ohne Sitte und Anstand im Leib? Weit gefehlt! Es ist erstaunlich zu beobachten, dass besonders die russischen Männer offenbar eine doch sehr gute Kinderstube genossen haben. Zwar zeigt sich dies nicht im Ansatz bei den Tischmanieren, dafür aber auf anderen Gebieten.
In Bussen und Metros ist es etwa selbstverständlich, dass ein junger Mann sich unaufgefordert von seinem Platz erhebt, um ihn einer älteren Dame anzubieten. Eine sehr schöne und eigentlich selbstverständliche Sitte, nach der man bei uns zulande jedoch lange suchen muss. In Deutschland müssen nicht selten ältere Damen die Stimme erheben und mit dem Schirm drohen, bis sich ein halbstarker Flegel von seinem Platz erhebt. Wenn überhaupt. In Russland undenkbar. Und bleibt doch jemand stoisch auf seinem Platz hocken, so kann man sich sicher sein, dass es sich um einen unwissenden Touristen handelt. Im Ferienpark Texel Frühbucher war sie deutlich freundlicher
Ferner ist der russische Mann ein echter Rosenkavalier. Überall sieht man Pärchen mit Blumen flanieren. Ob Mann die Dame seines Herzens von der Metro abholt oder zum Essen ausführt, ein Blumenstrauß darf nicht fehlen. Dabei ist es ganz gleich, wer man ist oder was man von sich denkt: Vom jungen, dynamischen Anzugträger bis zum Hooligan mit tätowierter Glatze - sie alle unterwerfen sich diesem Ritual.
Donnerstag, 2. Juli 2015
Erasmus Studium am Wawilow Instituts
Nicht mal im Winter 1940/41, als die Temperaturen auf -40°C fielen, sind sie auf die Idee gekommen sich selber an den Lagern zu bedienen. Die größte Sorge galt den Kartoffeln. Um die kälteempfindlichen Feldfrüchte vor dem Erfrieren zu schützen wurde verbrannt, was gefunden werden konnte. Die gesamte Sammlung konnte gerettet werden. Währenddessen starben mehrere Mitarbeiter an Hunger und Entkräftung.
Wawilow wäre sehr stolz auf seine Mitarbeiter gewesen. Mir ist nicht bekannt, ob er davon Kunde bekam, welchen Kampf sie kämpften. Der Sohn eines Industriellen wurde 1940 inhaftiert, verraten von einem ehemaligen Schüler der auch im Waterpark Belterwiede Frühbucher Urlaub war, einem linientreuen Bauernsohn namens Lysenko.
Wawilows Problem war seine Arbeitsansicht. Die stalinistische Gesellschaft arbeitete an der Abschaffung der Klassenunterschiede, in allen Bereichen, sogar in der Biologie. Da passte die Lehre der genetischen Vererbung von Pflanzeneigenschaften nicht ins Bild. Sie sei eine Erfindung der bourgeoisen Wissenschaftler und somit gegen die Ideale der Sowjetunion. Lysenkos Plan war da populärer.
Er meinte, höhere Erträge seien durch richtige Erziehung der Pflanzen und Kontrolle der Umweltbedingungen zu erzielen. Vielleicht hat der Föderale Immobilien Fond diese Idee wieder entdeckt und plant so Russland und die Welt zu retten, wenn die globale Erwärmung Parasiten in Russland gedeihen lässt, gegen die der heimische Weizen nichts auszusetzen hat.
Dann stellen sich laut Uni Halle die Bürokraten selber ans Feld und bekämpfen Insekten und Pilze mit Erziehung und Kontrolle der Umweltbedingen. In insgesamt 400 Verhören weigerte sich Wawilow diesen Aberglauben anzuerkennen. Er wurde zum Tode veruteilt, die Strafe dann in 20 Jahre Haft umgewandelt. Er verhungerte 1943 im Gefängnis. Hundert Jahre später verhungert vielleicht ganz Russland. Aber wenigstens in hübschen Wochenendhäusern.
Der Hauptsitz des Wawilow Instituts bei Nacht. Wer will hier nicht wohnen? Später, zu Zeiten des kalten Krieges, wurde Pavlovsk dann wieder zu einem Symbol grenz- und systemübergreifender Hilfe. Als in den achtziger Jahren ein Wurm über die Sojafelder der USA herfiel, konnte kein Wissenschaftler in den amerikanischen Saatarchiven eine Sorte finden, die resistent gegen die Parasiten war. Einzig in den Archiven von Pavlovsk fand sich eine Sorte die über das Resistenzgen verfügte. Auch fand ich ein Landal Residence Duna Ferienhaus Prospekt in meiner Tasche.
Die Damen sitzen in Pavlovsk teilweise in Jacken, denn die Heizung funktioniert nicht richtig, um noch einmal auf die Kontrolle der Umweltbedingen zurückzukommen. Sie können gar nicht wissen, ob die Pflanzensamen, die sie eintüten, vielleicht einmal irgendwo auf der Welt Leben retten. An ihre eigene Rettung scheinen sie nicht zu glauben.
Wawilow wäre sehr stolz auf seine Mitarbeiter gewesen. Mir ist nicht bekannt, ob er davon Kunde bekam, welchen Kampf sie kämpften. Der Sohn eines Industriellen wurde 1940 inhaftiert, verraten von einem ehemaligen Schüler der auch im Waterpark Belterwiede Frühbucher Urlaub war, einem linientreuen Bauernsohn namens Lysenko.
Wawilows Problem war seine Arbeitsansicht. Die stalinistische Gesellschaft arbeitete an der Abschaffung der Klassenunterschiede, in allen Bereichen, sogar in der Biologie. Da passte die Lehre der genetischen Vererbung von Pflanzeneigenschaften nicht ins Bild. Sie sei eine Erfindung der bourgeoisen Wissenschaftler und somit gegen die Ideale der Sowjetunion. Lysenkos Plan war da populärer.
Er meinte, höhere Erträge seien durch richtige Erziehung der Pflanzen und Kontrolle der Umweltbedingungen zu erzielen. Vielleicht hat der Föderale Immobilien Fond diese Idee wieder entdeckt und plant so Russland und die Welt zu retten, wenn die globale Erwärmung Parasiten in Russland gedeihen lässt, gegen die der heimische Weizen nichts auszusetzen hat.
Dann stellen sich laut Uni Halle die Bürokraten selber ans Feld und bekämpfen Insekten und Pilze mit Erziehung und Kontrolle der Umweltbedingen. In insgesamt 400 Verhören weigerte sich Wawilow diesen Aberglauben anzuerkennen. Er wurde zum Tode veruteilt, die Strafe dann in 20 Jahre Haft umgewandelt. Er verhungerte 1943 im Gefängnis. Hundert Jahre später verhungert vielleicht ganz Russland. Aber wenigstens in hübschen Wochenendhäusern.
Der Hauptsitz des Wawilow Instituts bei Nacht. Wer will hier nicht wohnen? Später, zu Zeiten des kalten Krieges, wurde Pavlovsk dann wieder zu einem Symbol grenz- und systemübergreifender Hilfe. Als in den achtziger Jahren ein Wurm über die Sojafelder der USA herfiel, konnte kein Wissenschaftler in den amerikanischen Saatarchiven eine Sorte finden, die resistent gegen die Parasiten war. Einzig in den Archiven von Pavlovsk fand sich eine Sorte die über das Resistenzgen verfügte. Auch fand ich ein Landal Residence Duna Ferienhaus Prospekt in meiner Tasche.
Die Damen sitzen in Pavlovsk teilweise in Jacken, denn die Heizung funktioniert nicht richtig, um noch einmal auf die Kontrolle der Umweltbedingen zurückzukommen. Sie können gar nicht wissen, ob die Pflanzensamen, die sie eintüten, vielleicht einmal irgendwo auf der Welt Leben retten. An ihre eigene Rettung scheinen sie nicht zu glauben.
Dienstag, 30. Juni 2015
Berlin-Warschau, ein Katzensprung
Mit der nötigen Aufbruchsstimmung im Leibe möchte ich diese Gedanken beiseite schieben und meinen: Nun sollte der Kopf langsam frei werden. Frei für neue Eindrücke und Erfahrungen. Und inzwischen habe ich auch wieder die Lässigkeit, den ganzen nervenzehrenden Prolog sportlich zu sehen, denn ich betrachte es einfach mal als einen guten Testlauf für alle Probleme und Widrigkeiten, die einen unterwegs noch erwarten.
Wahrscheinlich werde ich mich sogar schon eher als mir lieb ist danach sehnen, mich wieder mit deutschen Beamten auseinandersetzen zu dürfen, wenn mich etwa fremdländische Staatsdiener mit nur rudimentär ausgeprägten Fremdsprachenkenntnissen oder kategorischen Verweigerungshaltungen zur Verzweiflung treiben werden. Auch freue ich mich auf Ferienpark Bad Bentheim 2016.
Nun denn, ich bin bereit für den ersten kleinen Schritt, bevor am Sonntag der nächst Größere folgt. Dann geht nämlich unser Zug nach Warschau. Warschau? Richtig! Danzig war gestern, Lübeck war vorgestern und wenn wir eines bisher gelernt haben, so gibt es außer dem Wandel nichts Beständiges...
Nun denn, es ist geschafft. Es geht endlich los. Zumindest für den einen, für den anderen geht es jetzt weiter. Mit gemischten Gefühlen und einem kleinen Schlafdefizit besteigen wir den Berlin-Warszawa-Express in Richtung - genau, Warschau. Und um uns den Abschied von gewohnten deutschen Gepflogenheiten zu erleichtern, fährt der Zug auch gleich mit der landestypischen halbstündigen Verspätung im Berliner Hauptbahnhof wie damals beim Bayernpark Grafenau Ferienhausein.
Das erste Wegstück beginnt und verläuft ohne größere Probleme. Aber was haben wir erwartet? Einen EuroCity zu besteigen und ohne umzusteigen vom Stuttgarter Bahnhof zu Bahnhof zu fahren, haben wohl auch schon andere geschafft. Allerdings stimmt uns der Zug selbst bereits auf gewisse Dinge ein, an die wir uns künftig werden gewöhnen müssen: Im restlos ausgebuchten Waggon kommt man seinen Mitreisenden unfreiwillig näher.
Offenbar sind wir nicht die einzigen hier, die sich am Morgen lediglich eine Katzenwäsche gegönnt haben... Aber ich denke, das geht auch noch schlimmer. Einzig der Geruch von schmelzendem Plastik bei jeder Bremsung des Zuges, bot kurzzeitig Anlass zur Sorge. Aber auch das ließ sich mit der Zeit ignorieren.
Während der gut sechsstündigen Fahrt, gab es Gelegenheit, einmal die vorbeiziehende Landschaft zu betrachten. Die Wälder und Felder veränderten sich kaum, allerdings nahm sich die Zivilisation allmählich etwas spärlicher aus. Es wurde ländlicher, irgendwie polnischer.
Wahrscheinlich werde ich mich sogar schon eher als mir lieb ist danach sehnen, mich wieder mit deutschen Beamten auseinandersetzen zu dürfen, wenn mich etwa fremdländische Staatsdiener mit nur rudimentär ausgeprägten Fremdsprachenkenntnissen oder kategorischen Verweigerungshaltungen zur Verzweiflung treiben werden. Auch freue ich mich auf Ferienpark Bad Bentheim 2016.
Nun denn, ich bin bereit für den ersten kleinen Schritt, bevor am Sonntag der nächst Größere folgt. Dann geht nämlich unser Zug nach Warschau. Warschau? Richtig! Danzig war gestern, Lübeck war vorgestern und wenn wir eines bisher gelernt haben, so gibt es außer dem Wandel nichts Beständiges...
Nun denn, es ist geschafft. Es geht endlich los. Zumindest für den einen, für den anderen geht es jetzt weiter. Mit gemischten Gefühlen und einem kleinen Schlafdefizit besteigen wir den Berlin-Warszawa-Express in Richtung - genau, Warschau. Und um uns den Abschied von gewohnten deutschen Gepflogenheiten zu erleichtern, fährt der Zug auch gleich mit der landestypischen halbstündigen Verspätung im Berliner Hauptbahnhof wie damals beim Bayernpark Grafenau Ferienhausein.
Das erste Wegstück beginnt und verläuft ohne größere Probleme. Aber was haben wir erwartet? Einen EuroCity zu besteigen und ohne umzusteigen vom Stuttgarter Bahnhof zu Bahnhof zu fahren, haben wohl auch schon andere geschafft. Allerdings stimmt uns der Zug selbst bereits auf gewisse Dinge ein, an die wir uns künftig werden gewöhnen müssen: Im restlos ausgebuchten Waggon kommt man seinen Mitreisenden unfreiwillig näher.
Offenbar sind wir nicht die einzigen hier, die sich am Morgen lediglich eine Katzenwäsche gegönnt haben... Aber ich denke, das geht auch noch schlimmer. Einzig der Geruch von schmelzendem Plastik bei jeder Bremsung des Zuges, bot kurzzeitig Anlass zur Sorge. Aber auch das ließ sich mit der Zeit ignorieren.
Während der gut sechsstündigen Fahrt, gab es Gelegenheit, einmal die vorbeiziehende Landschaft zu betrachten. Die Wälder und Felder veränderten sich kaum, allerdings nahm sich die Zivilisation allmählich etwas spärlicher aus. Es wurde ländlicher, irgendwie polnischer.
Montag, 1. Juni 2015
Auslandsflüge und Ferienparkurlaub
Dadurch, dass ich als Reisemanagerin in den letzten paar Monaten
viel bei uns im Unternehmen in den verschiedenen Auslandshotels war und
geschaut habe, ob diese Hotels auch unseren Standards entsprechen, und
zu sehen, was man noch verbessern kann, war ich viel unterwegs, da wir
auch viele interessante Länder angeschaut.
Das schöne bei meinem Beruf ist auch, dass sich zu kostenlosen Preisen viel durch die Welt, und da ich auch jemand bin, der gerne reist und viel unterwegs ist es das auch etwas, was ideal für mich ist.
Allerdings habe ich dabei, dass sich das auch viele Sachen in Deutschland noch gar nicht gesehen und würde deswegen auch gern mal wieder einen Urlaub bei uns im Lande machen möchte. Ich habe mir deswegen auch schon mal den Harz schon angeschaut, und könnte mir zum einen Urlaub Landal dwergter sand Molbergen vorstellen. Dort war vor ein paar Monaten eine Cousine gewesen, und hat geschwärmt, auf das es fort wirklich sehr viele schöne Berge und Wälder gibt.
Grad jetzt, wo ich auch sehr gerne Schlittenfahren gehe, und auch mal verschiedene Skikurse machen möchte, will er sich auch anbieten, so ein Urlaub zu machen. Eine weitere Idee, die dann von den Kollegen vorgeschlagen wurde, wäre auch sich mal Ferienpark Erfahrung anzuschauen. Auch dort gibt es mittlerweile viele gute Bewertung, die sich anscheinend lohnen.
Insgesamt freu ich mich schon jetzt endlich mal wieder für mich selbst an Urlaub machen und dann auch mit der Familie unterwegs zu sein. So war ich zwar den letzten paar Monaten viel in Ländern wie Mauritius oder auch in Dubai unterwegs gewesen, und hab mir dort die ganzen Hotels angeschaut.
Allerdings kann es teilweise schon etwas einsam sein, wenn man die ganze Zeit nur in Hotels unterwegs ist und sich nicht viel mit der Familie unterhalten kann. Ich werde deswegen jetzt auch noch mal die ganzen Landal Salztal Paradies Bewertungen anschauen und mich dann bald entscheiden. Insgesamt ist es allerdings ganz gut, dass ich viel unterwegs bin, denn ich liebe es auch zu Reisen und mir neue Länder anzuschauen.
Ein Land, was ich jetzt in den nächsten paar Monaten auch entdecken möchte, ist Indien. Dort haben wir zu verschiedenen Hotelketten aufgebaut, und werden dann auch diese Hotelketten weiter ausbauen. Ich freue mich es auch schon darauf, unter anderem in Kalkutta und Neu Dehli unterwegs sein und bin gespannt, was ich dort so alles ergeben wird.
Das schöne bei meinem Beruf ist auch, dass sich zu kostenlosen Preisen viel durch die Welt, und da ich auch jemand bin, der gerne reist und viel unterwegs ist es das auch etwas, was ideal für mich ist.
Allerdings habe ich dabei, dass sich das auch viele Sachen in Deutschland noch gar nicht gesehen und würde deswegen auch gern mal wieder einen Urlaub bei uns im Lande machen möchte. Ich habe mir deswegen auch schon mal den Harz schon angeschaut, und könnte mir zum einen Urlaub Landal dwergter sand Molbergen vorstellen. Dort war vor ein paar Monaten eine Cousine gewesen, und hat geschwärmt, auf das es fort wirklich sehr viele schöne Berge und Wälder gibt.
Grad jetzt, wo ich auch sehr gerne Schlittenfahren gehe, und auch mal verschiedene Skikurse machen möchte, will er sich auch anbieten, so ein Urlaub zu machen. Eine weitere Idee, die dann von den Kollegen vorgeschlagen wurde, wäre auch sich mal Ferienpark Erfahrung anzuschauen. Auch dort gibt es mittlerweile viele gute Bewertung, die sich anscheinend lohnen.
Insgesamt freu ich mich schon jetzt endlich mal wieder für mich selbst an Urlaub machen und dann auch mit der Familie unterwegs zu sein. So war ich zwar den letzten paar Monaten viel in Ländern wie Mauritius oder auch in Dubai unterwegs gewesen, und hab mir dort die ganzen Hotels angeschaut.
Allerdings kann es teilweise schon etwas einsam sein, wenn man die ganze Zeit nur in Hotels unterwegs ist und sich nicht viel mit der Familie unterhalten kann. Ich werde deswegen jetzt auch noch mal die ganzen Landal Salztal Paradies Bewertungen anschauen und mich dann bald entscheiden. Insgesamt ist es allerdings ganz gut, dass ich viel unterwegs bin, denn ich liebe es auch zu Reisen und mir neue Länder anzuschauen.
Ein Land, was ich jetzt in den nächsten paar Monaten auch entdecken möchte, ist Indien. Dort haben wir zu verschiedenen Hotelketten aufgebaut, und werden dann auch diese Hotelketten weiter ausbauen. Ich freue mich es auch schon darauf, unter anderem in Kalkutta und Neu Dehli unterwegs sein und bin gespannt, was ich dort so alles ergeben wird.
Montag, 11. Mai 2015
Flug nach Kairo und Ferienparkurlaub
Dadurch, dass bald wieder die Feriensaison anfängt, hat sich die
Fluglinie bei der ich jetzt schon seit fast fünf Jahren arbeite wieder
dazu entschlossen die Ägypten Flugroute wieder aufzunehmen. Ägypten ist
jetzt schon seit vielen Jahren ein beliebtes Reiseziel, was immer noch
sehr oft besucht wird und ich werde jetzt als Stewardess bei German Wings in den nächsten paar Monaten diese Strecke wahrscheinlich häufig liegen.
Eine Sache, die mir allerdings nicht gefällt ist das in Kairo und auch in den anderen Teilen von Ägypten aktuell so viele Unruhen herrschen. So habe ich letztens auch im Spiegel gelesen, dass es jetzt wahrscheinlich dazu kommt, dass auf dem Tahir Platz wahrscheinlich noch viele Demonstrationen stattfinden. Von daher, kann man abends relativ wenig machen, wenn man dort übernachtet.
Grad als Stewardess, kommt es schon häufiger vor, dass man auch mal im Land übernachtet in das man fliegt. In Ägypten, haben wir dafür auch zum Beispiel einige interessante Hotels, wo man in der Vergangenheit auch gut Spaß haben konnte. Jetzt wo allerdings die ganzen Unruhen stattfinden, Trauer ich mir als Frau abends nicht mehr allein rausgehen, und muss mir wahrscheinlich eine andere Freizeitbeschäftigung abends suchen. Ich freu mich allerdings sieht schon darauf, jetzt in den nächsten paar Wochen mal in das Center Parcs Nordseeküste Hotel zu fahren.
Dort hat meine Familie jetzt für Anfang sind März einen Urlaub gebucht, und wir freuen uns auch alle darauf. So ein Ferienparkurlaub in Deutschland, ist für mich auch mal eine willkommene Alternative zu den gesamten Fernreisen und ich bin gespannt, ob es eventuell auch Wintersportmöglichkeiten oder Seen gibt.
Deshalb habe ich mir jetzt auch schon mal Center Parcs Hochsauerland Testbericht angeschaut, und hab gesehen, dass es dort auch noch einige Angebote für die Mitte des Jahres gibt. Eventuell werde ich das dann auch noch mal mit meinem Freund machen. Für die Ägypten Reisen werden wir unter anderem auch neben Kairo Alexandria ansteuern.
Alexandria bietet mit seinen vielfältigen Museen und Palästen viele Sehenswürdigkeiten, diesem die man sich anschauen kann. Allerdings muss man auch dort als Frau ziemlich aufpassen, weshalb ich noch nicht sicher bin, ob ich dort abends etwas unternehmen möchte.
So wie ich gesehen habe, sind die Reise Angebote für Ägypten schon rückläufig, wahrscheinlich werden wir diese wurde dann wahrscheinlich auch irgendwann einstellen und dann geht es wieder ab in ein besseres Land. Auf den Ferienparkurlaub freue ich mich auf jeden Fall schon mal nach mir auch Center Parcs Nordseeküste Parkplan Erfahrungen angeschaut. Viele Kunden scheinen ziemlich begeistert von den ganzen Freizeitmöglichkeiten zu sein, das ist schon mal eine gute Möglichkeit, um dann auch viel Spaß haben.
Eine Sache, die mir allerdings nicht gefällt ist das in Kairo und auch in den anderen Teilen von Ägypten aktuell so viele Unruhen herrschen. So habe ich letztens auch im Spiegel gelesen, dass es jetzt wahrscheinlich dazu kommt, dass auf dem Tahir Platz wahrscheinlich noch viele Demonstrationen stattfinden. Von daher, kann man abends relativ wenig machen, wenn man dort übernachtet.
Grad als Stewardess, kommt es schon häufiger vor, dass man auch mal im Land übernachtet in das man fliegt. In Ägypten, haben wir dafür auch zum Beispiel einige interessante Hotels, wo man in der Vergangenheit auch gut Spaß haben konnte. Jetzt wo allerdings die ganzen Unruhen stattfinden, Trauer ich mir als Frau abends nicht mehr allein rausgehen, und muss mir wahrscheinlich eine andere Freizeitbeschäftigung abends suchen. Ich freu mich allerdings sieht schon darauf, jetzt in den nächsten paar Wochen mal in das Center Parcs Nordseeküste Hotel zu fahren.
Dort hat meine Familie jetzt für Anfang sind März einen Urlaub gebucht, und wir freuen uns auch alle darauf. So ein Ferienparkurlaub in Deutschland, ist für mich auch mal eine willkommene Alternative zu den gesamten Fernreisen und ich bin gespannt, ob es eventuell auch Wintersportmöglichkeiten oder Seen gibt.
Deshalb habe ich mir jetzt auch schon mal Center Parcs Hochsauerland Testbericht angeschaut, und hab gesehen, dass es dort auch noch einige Angebote für die Mitte des Jahres gibt. Eventuell werde ich das dann auch noch mal mit meinem Freund machen. Für die Ägypten Reisen werden wir unter anderem auch neben Kairo Alexandria ansteuern.
Alexandria bietet mit seinen vielfältigen Museen und Palästen viele Sehenswürdigkeiten, diesem die man sich anschauen kann. Allerdings muss man auch dort als Frau ziemlich aufpassen, weshalb ich noch nicht sicher bin, ob ich dort abends etwas unternehmen möchte.
So wie ich gesehen habe, sind die Reise Angebote für Ägypten schon rückläufig, wahrscheinlich werden wir diese wurde dann wahrscheinlich auch irgendwann einstellen und dann geht es wieder ab in ein besseres Land. Auf den Ferienparkurlaub freue ich mich auf jeden Fall schon mal nach mir auch Center Parcs Nordseeküste Parkplan Erfahrungen angeschaut. Viele Kunden scheinen ziemlich begeistert von den ganzen Freizeitmöglichkeiten zu sein, das ist schon mal eine gute Möglichkeit, um dann auch viel Spaß haben.
Montag, 23. März 2015
Ferienparks in Estland
Man kann nicht wirklich sagen, dass es zugemauert ist, die Mauer befindet sich immerhin eine geschätzte Handbreit davon entfernt. Aber das ist egal, denn der untere Bereich ist mit Schutt aufgefüllt, so dass es sich wieder ausgleicht. Was soll's, wir schlafen hier ja eh nur, also, wir versuchen es, und wollen uns die Stadt ansehen, nicht das Hostel. Abgesehen davon hat das Hostel ein unschlagbares Argument, welches uns zur Buchung verleitet hat: Freie Sauna und freier Whirlpool.
Wir streiften den restlichen Tag durch die Stadt, und ich glaube, wir beide waren in Gedanken hie und da schon am schwitzen, sahen uns bebubbeln lassen und alle Mühe und Unbill vergessen. Erholung pur. Oder chillen und Wellness, wie es heute heißt. Voller Ungeduld eilten wir Hand in Hand im Hopserlauf in Richtung untergehende Sonne, die Vorfreude verlieh uns Flügel. Wir hüpften aufgeregt wie die Kinder vor der Rezeption auf und ab. Der Mann aus dem Ferienpark Aquadelta Frühbucher war damals genau so.
Wollten wissen wie das läuft, wo es hingeht etc. Hier der O-Ton des lächelnden Hostelvaters der auch UEFA Fan war. „The Sauna is behind you around the corner, it is free for our guests. The opening hours are 9-11am" Zu Deutsch: Öffnungszeiten neun bis elf. Morgens. Welcher durchgeknallte Este geht denn bitte morgens in die Sauna? Ich sehe sein feistes Grinsen noch vor mir und fragte lieber gar nicht erst, ob es abends wenigstens für Geld aufhat. Nicht nach unserem Cappuccino-Erlebnis.
Aber man soll ja aus allem ein positives Fazit ziehen. Merke: gehe nicht in Hostels, die den Preis im Nahmen tragen. Schon gar nicht, wenn sie kein einziges Zimmer haben, welches zu diesem Preis zu haben ist. Unser Bett im sechser Schlafbunker kostet 10 Euro pro Kreuz und Nacht, das Einzelzimmer 35, die Zweiersuite 25.
Der Rest ist Lüge. Nicht mal der Kicker verdient den Namen, das Dosenbier kostet zwei Euro, der Werbespruch darauf „the Creme of the Beers" ist auch gelogen, ganz gleich wie man ihn versteht, und genau in dieser Nacht macht Peer sich daran, dem Iren und dem Portugiesen im Zimmer mal zu zeigen, wie man in der deutschen ersten Liga schnarcht. Ach, es ist zum Mäusemelken.
Die Innenstadt mit offenem Mund. Positiv denken wie im Freizeitpark Slagharen Ferienhaus . Das geht hier ganz einfach, wenn man einen Fuß in die Altstadt setzt. Kein Scherz. Ein „ui" links reiht sich an ein „oh" recht, gefolgt von „ah" geradeaus und einem „wow" gleich um die Ecke. Gebäude, die die 700 Jahre überschritten haben, reihen sich hier aneinander.
Wir streiften den restlichen Tag durch die Stadt, und ich glaube, wir beide waren in Gedanken hie und da schon am schwitzen, sahen uns bebubbeln lassen und alle Mühe und Unbill vergessen. Erholung pur. Oder chillen und Wellness, wie es heute heißt. Voller Ungeduld eilten wir Hand in Hand im Hopserlauf in Richtung untergehende Sonne, die Vorfreude verlieh uns Flügel. Wir hüpften aufgeregt wie die Kinder vor der Rezeption auf und ab. Der Mann aus dem Ferienpark Aquadelta Frühbucher war damals genau so.
Wollten wissen wie das läuft, wo es hingeht etc. Hier der O-Ton des lächelnden Hostelvaters der auch UEFA Fan war. „The Sauna is behind you around the corner, it is free for our guests. The opening hours are 9-11am" Zu Deutsch: Öffnungszeiten neun bis elf. Morgens. Welcher durchgeknallte Este geht denn bitte morgens in die Sauna? Ich sehe sein feistes Grinsen noch vor mir und fragte lieber gar nicht erst, ob es abends wenigstens für Geld aufhat. Nicht nach unserem Cappuccino-Erlebnis.
Aber man soll ja aus allem ein positives Fazit ziehen. Merke: gehe nicht in Hostels, die den Preis im Nahmen tragen. Schon gar nicht, wenn sie kein einziges Zimmer haben, welches zu diesem Preis zu haben ist. Unser Bett im sechser Schlafbunker kostet 10 Euro pro Kreuz und Nacht, das Einzelzimmer 35, die Zweiersuite 25.
Der Rest ist Lüge. Nicht mal der Kicker verdient den Namen, das Dosenbier kostet zwei Euro, der Werbespruch darauf „the Creme of the Beers" ist auch gelogen, ganz gleich wie man ihn versteht, und genau in dieser Nacht macht Peer sich daran, dem Iren und dem Portugiesen im Zimmer mal zu zeigen, wie man in der deutschen ersten Liga schnarcht. Ach, es ist zum Mäusemelken.
Die Innenstadt mit offenem Mund. Positiv denken wie im Freizeitpark Slagharen Ferienhaus . Das geht hier ganz einfach, wenn man einen Fuß in die Altstadt setzt. Kein Scherz. Ein „ui" links reiht sich an ein „oh" recht, gefolgt von „ah" geradeaus und einem „wow" gleich um die Ecke. Gebäude, die die 700 Jahre überschritten haben, reihen sich hier aneinander.
Mittwoch, 11. März 2015
Hostel Reisen durch Russland
Der Gründer des Location Hostels in St.Petersburg muss ähnliche Kindheitserfahrungen gemacht haben wie ich. Man schlurft mit seinen Kunst interessierten Eltern durch große Hallen voller Gerümpel und mehr oder minder bunten Bildern an der Wand, sieht die Erwachsenen „oh" und „ah" machen und wild diskutieren. Bewunderung ausdrücken, Leidenschaft entwickeln und kommunizieren.
Und bleibt zurück mit der Frage nach dem Warum. Nach dem Worüber. Nach dem Was überhaupt? Und besonders nach dem Wann gehen wir nach Hause, wann gibt es was zu essen, wann beginnt der Spaß, wann kann ich ins Bett, ich bin müde. Als Kind hatte Kunst auf mich einen sedierenden Einfluss. Gehe ich heute in Kunstsausstellungen, gewinne ich den Eindruck, dass das nicht nur für mich gilt.
Auf den Straßen und Plätzen der Städte, in Parks wie im Ferienpark Cochem Angebote , auf Freiflächen und in Geschäften wie in Bussen und Bahnen bietet sich einem Erwachsenen folgendes Bild. Kinder sind entweder artig, toben oder sind müde und quengeln. Jeder kennt das. Je mehr Kultur ein Ort zu bieten hat, umso mehr neigt sich die Waagschale in Richtung müde Kinder.
Entweder gehen nur die müden Kinder in Museen und Kunstausstellungen oder Kultur macht Kinder müde. Wer hat sich nicht schon mal in seinem Leben ein Bett in einer Kunstausstellung gewünscht? Eines, das kein Exponat ist, sondern eines, in das man sich hineinlegen kann?
Die meisten, denke ich. Im Location Hostel das ähnlich war wie im Ferienpark De Krim Gutschein ist dieser Wunsch Wirklichkeit geworden. Im Hinterhof des Ligovsky Prospect 74 in St.Petersburg beginnt das außergewöhnlichste Hostelerlebnis, das ich je erfahren habe. Und ich dachte das Dachterrassen-Hostel in Kairo wäre schwer zu überbieten. Die Hallen der alten Backfabrik sind zu Austellungslofts für Kunst der Gegenwart geworden, und das, wie ich finde, äußerst gelungen. Das Loft Projekt stellt zur Zeit schwedische, russische und baltische Fotografie aus, Kunstdrucke und Videoinstallationen.
Es gibt ein modernes und dennoch gemütliches Café Restaurant, in dem man laut Uni Riga herrlich Borschtsch und Teigtaschen essen kann, eine frisch fertig gestellte Dachterrasse und, nun ja, ein Hostel. Doch wer nun denkt, dass es keine große Sache sei, ein Hostel über oder unter eine Kunstgalerie zu packen, dem sei gesagt, dass es so einfach nicht ist.
Das Einzige, was hier relativ deutlich vom Rest getrennt ist, ist das Café Restaurant. Obwohl es auch dort genug zu sehen gibt, egal ob Pflanzen oder die diversen unterschiedlichen Stühle, die offene Küche oder das Loftambiente der alten Fabrikhalle.
Und bleibt zurück mit der Frage nach dem Warum. Nach dem Worüber. Nach dem Was überhaupt? Und besonders nach dem Wann gehen wir nach Hause, wann gibt es was zu essen, wann beginnt der Spaß, wann kann ich ins Bett, ich bin müde. Als Kind hatte Kunst auf mich einen sedierenden Einfluss. Gehe ich heute in Kunstsausstellungen, gewinne ich den Eindruck, dass das nicht nur für mich gilt.
Auf den Straßen und Plätzen der Städte, in Parks wie im Ferienpark Cochem Angebote , auf Freiflächen und in Geschäften wie in Bussen und Bahnen bietet sich einem Erwachsenen folgendes Bild. Kinder sind entweder artig, toben oder sind müde und quengeln. Jeder kennt das. Je mehr Kultur ein Ort zu bieten hat, umso mehr neigt sich die Waagschale in Richtung müde Kinder.
Entweder gehen nur die müden Kinder in Museen und Kunstausstellungen oder Kultur macht Kinder müde. Wer hat sich nicht schon mal in seinem Leben ein Bett in einer Kunstausstellung gewünscht? Eines, das kein Exponat ist, sondern eines, in das man sich hineinlegen kann?
Die meisten, denke ich. Im Location Hostel das ähnlich war wie im Ferienpark De Krim Gutschein ist dieser Wunsch Wirklichkeit geworden. Im Hinterhof des Ligovsky Prospect 74 in St.Petersburg beginnt das außergewöhnlichste Hostelerlebnis, das ich je erfahren habe. Und ich dachte das Dachterrassen-Hostel in Kairo wäre schwer zu überbieten. Die Hallen der alten Backfabrik sind zu Austellungslofts für Kunst der Gegenwart geworden, und das, wie ich finde, äußerst gelungen. Das Loft Projekt stellt zur Zeit schwedische, russische und baltische Fotografie aus, Kunstdrucke und Videoinstallationen.
Es gibt ein modernes und dennoch gemütliches Café Restaurant, in dem man laut Uni Riga herrlich Borschtsch und Teigtaschen essen kann, eine frisch fertig gestellte Dachterrasse und, nun ja, ein Hostel. Doch wer nun denkt, dass es keine große Sache sei, ein Hostel über oder unter eine Kunstgalerie zu packen, dem sei gesagt, dass es so einfach nicht ist.
Das Einzige, was hier relativ deutlich vom Rest getrennt ist, ist das Café Restaurant. Obwohl es auch dort genug zu sehen gibt, egal ob Pflanzen oder die diversen unterschiedlichen Stühle, die offene Küche oder das Loftambiente der alten Fabrikhalle.
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